Tradition

2000

Um Lagerkapazitätsengpässen in der Erdnusshauptsaison vorzubeugen, wird eine zusätzliche Lagerhalle an die Produktion angebaut und integriert.

1999

Ein 15-wabiges Rohkaffeesilo mit Staubabsaugung wird zusätzlich zum bestehenden Rohkaffeesilo angeschafft. Dies erlaubt eine fliessende Verarbeitung von bis zu 25 verschiedenen Rohkaffeesorten ohne dass die Produktion unterbrochen werden muss.

1998

Neue Rohkaffeesilos werden montiert.

Umbau der Produktionsstrassen zur Optimierung der Produktionsabläufe.

1. Dezember 1998 Real Café goes online: www.real-kaffee.ch und www.erdnuss.ch

Am 7. Dezember 1998 werden Real Erdnüsse in einer Blinddegustation der Schweizer Illustrierten mit verschiedenen Experten als die besten Erdnüsse der Schweiz ausgezeichnet. Was die Experten nicht wussten: Auch die zweitplatzierten Erdnüsse der Bananen+Frucht AG werden bei uns geröstet und verpackt.

1997

Der Verkaufsladen wird erweitert, modernisiert und neugestaltet.

1996

Eine neue zwölf Meter lange Kaffeeverpackungsstrasse für paketierte Beutel wird in Betrieb genommen.

Zur Kapazitätserweiterung der Erdnussproduktion wird eine weitere Trommelröstmaschine für Erdnüsse gekauft.

1993

Nach vierjähriger Planung einer optimalen Lösung der Rauchabgase, wird eine thermische Nachverbrennungsanlage nach Schweizerstandard konzipiert und gebaut.

1992

Automatisierung der Erdnussverpackung.

1990

Installation der ersten Schlauchbeutelmaschine mit digitaler Abfüllwaage für Kaffee.

1989

Neueinrichtung der Kaffeerösterei in der Produktionshalle und Kauf einer Röstkaffee-Siloanlage, Einbau eines Produktionsbüros mit Qualitätssicherungslabor sowie die Errichtung eines Regallagers im Keller.

1988

Die Einzelfirma Ernst Rickli geht in die Aktiengesellschaft Ernst Rickli AG über.

Der Erdnussbereich wird mit Silo- und Siebsäuberungsanlage modernisiert und findet in der neuen Halle seinen Platz.

Das erste Telefaxgerät nimmt seinen Betrieb auf.

1987

Realisierung und Bau der heutigen Produktionshalle. Computerisierung der gesamten Administration.

1985

Planung des bereits lang ersehnten Neubaus und Umstellung der Finanzbuchhaltung auf elektronische Datenverarbeitung.

1984

Einbau einer Bouillonpresse und Abfüllmaschine.

Die Nachfrage nach lange haltbarem Kaffee steigt. Eie erste Maschine für die Verpackung unter Vacuum hält bei Real Café Einzug.

1982

Rohkaffeelagerausbau zur Optimierung der Rohkaffeebewirtschaftung.

Sämtliche Räumlichkeiten der Nahrungsmittelfabrikation werden mit keramischen Platten verkleidet.

1980

Die Nachfrage nach Real Erdnüssen wächst. Das Roherdnusslager wird durch einen grossen, kühlen Lagerraum erweitert.

Baulandreserve wird dazugekauft.

Der Geheimtip "vom Kaffee direkt ab Rösterei" wird so populär, dass ein eigentlicher Verkaufsladen eingerichtet werden muss.

1978

Bau eines zusätzlichen Dachstockes mit Estrich-Lagerräumen.

1973

Die Bouillonfabrikation wird mit mehreren Produktionsmaschinen weiter ausgebaut.

Beginn der Kaffee - Festwirtschaftsvermietung.

1972

Aufstockung der Gebäudeliegenschaft mit Lagerräumlichkeiten.

1971

Eine neue Kaffeemaschine wird gekauft um die Produktionsnachfrage zu decken. Die alte Röstmaschine wird probehalber zur Herstellung von gerösteten Ernüssen in eine Erdnussröstmaschine umgebaut. Das neue Produkt entwickelt sich von Beginn weg zu einem sensationellen Erfolg. In der Zwischenzeit wissen wir zwar noch immer nicht, wo der Samichlaus wohnt; doch woher er seine Erdnüsse hat - dieses Geheimnis kennen wir: Natürlich aus der Real Erdnussrösterei vis-à-vis des Linthpark-Centers in Uznach. Der Samichlaus weiss auch, dass es hier die besten Erdnüsse gibt, darum zählt er seit 1971 zu unseren zufriedenen Kunden

1970

Ernst Rickli sucht Synergien und diversifiziert sein Angebot um neue Produkte wie Tee, Crèmepulver, Paniermehl, Streuwürze, Bratensauce oder Bouillon für seine Privatkundschaft, Restaurants und Heime. Bouillon und Bratensauce lässt er zuerst fremdproduzieren, doch überzeugt den Hobbykoch die Qualität nicht. Nach langem tüfteln findet Ernst Rickli seine eigene Mischung und produziert ab sofort mit viel Erfolg. Noch heute wird seine Bouillon unter Kennern als hervorragend gepriesen.

1968

Nach kurzer Zeit drängte sich bereits eine Erweiterung der Rösterei mit zusätzlichen Lagerräumen auf.

1967

Kauf der ersten fabrikneuen 60 kg - Trommelröstmaschine für die Kaffeerösterei.

1964

Bezug des neues Domizils. Damit die Temperatur während des Röstprozesses optimal geregelt werden konnte, liess Ernst Rickli eine Erdgasleitung ins neue Gebäude ziehen und stellte die Röstmaschine ebenfalls auf Erdgas um. Der Grundstein für die Qualitätsrösterei wurde gelegt.

Damit die Temperatur während des Röstprozesses optimal geregelt werden konnte, lässt Ernst Rickli eine Erdgasleitung ins neue Gebäude ziehen und stellt die Röstmaschine ebenfalls auf Erdgas um. Der Grundstein für die Qualitätsrösterei wird gelegt.

1963

Kauf des Baulandes im Burgerfeld Uznach und Baubeginn des Wohn- und Geschäftshauses mit einer Kaffeerösterei.

1960

Eintrag im Schweizerischen Handelsregister: Ernst Rickli, Röstung von Kaffee, Verkauf von Kaffee und Kolonialwaren en gros, sowie vollamtliche Reisetätigkeit des Betriebsinhabers.

1959     

Ernst Rickli entdeckt früh seine Liebe zum Kaffee und erarbeitet sich Grundkenntnisse über Röstverfahren, die verschiedenen Kaffeesorten, Mischungen und das weitere Einmaleins des Kaffees. Als in Uznach bei der Stadtkirche in einem Kolonialwarengeschäft ein Kellerraum mit einer Infrastruktur für eine kleine Rösterei frei wird, wagte er seinen Traum in die Realität umzusetzen und greift zu. Ernst Rickli kauft seine erste Kafeemaschine. Sein Vater Albert unterstützt ihn beim Aufbau n den ersten Jahren mit Rat und Tat. Die Marke 'Real' entsteht: (Rickli Ernst und ALbert).